Zwiegespräche führen,
miteinander sprechen!
Kein Mensch ist zu Beginn einer Beziehung beziehungsfähig - das werden wir erst in der Beziehung selbst!
Eine gute Beziehung braucht wie alles andere, worin wir erfolgreich sein wollen, Zeit und Energie. Es ist ein Irrtum zu glauben, wenn man sich liebt, läuft alles wie von selbst.
Die Zwiegespräche nach Michael Markus Möller haben schon so manche Beziehung gerettet.
Ziel:
- Bessere Kommunikation
- Sich wechselseitig in den anderen einfühlen und zuhören lernen
- Entwicklung zu zweit.
Grundordnung der Zwiegespräche:
1. Regelmäßig 1x pro Woche mindestens 1,5 Stunden
2. Das Paar verpflichtet sich zur Regelmäßigkeit und findet ev. einen Ausweichtermin.
3. Jeder bleibt bei sich, d.h. jeder spricht über das, was ihn o. sie bewegt:
wie er sich, den anderen, die Beziehung und sein Leben erlebt.
4. Reden und Zuhören sollten möglichst gleich verteilt sein.
Am Anfang mag es hilfreich sein abwechselnd zu sprechen (15 Min.) und der Partner hört nur zu!
5. Schweigen und Schweigenlassen sollten möglich sein.
6. Verboten sind:
bohrende Fragen (den anderen verhören), Vorwürfe, Drängen, Ratschläge, Abwertung,
7. Zwiegespräche unterliegen nicht dem Offenbarungszwang:
Jeder entscheidet für sich, was und wieviel er sagen mag.
8. Zu Anfang oder bei Streitpaaren ist es empfehlenswert, wenn immer nur einer spricht und der andere ausschließlich zuhört.
9. Eine Variationsmöglichkeit besteht darin, daß vor dem Gespräch ein bestimmtes Thema ( z. B. Sexualität, Finanzen . . .) vereinbart wird.
Weiterführende Literatur:
Die Wahrheit beginnt zu zweit, Michael Markus Moeller, rororo
Preise für Paartherapie
Das Therapieangebot
Anmeldung und Kontakt
Praxis für systemische Therapie
www.Wege-zum-Selbst.de
Ulrike Dahm, Therapeutin für systemische Therapie nach dem Heilpraktikergesetz, München
Hilfe und Beratung bei Angst, Depression, Familienkonflikten u.a.m
Gartenstr. 20
D-82008 Unterhaching/München
Tel. 089-6118847
Fax 089-6118847













